TREFFZEIT Freizeitagentur, Freizeitclub, Freizeittreff
 seit 1995 im Ruhrgebiet
 
 
T-ZEIT Service: Spaß und Unterhaltung 6
(Ihre Beiträge und Kommentare nehmen wir gern entgegen)

 

WORAN MERKT MAN DASS MAN BEREITS DIE SCHNAUZE VOLL HAT VOM 21. JAHRHUNDERT?
1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben ...
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen.
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, weißt aber nicht, wann Du zuletzt mit Deinem Nachbarn gesprochen hast.
5. Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
6. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
8. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen.
9. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in Emails gelesen.
10. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
11. Du drückst Zuhause die 0 um beim Telefonieren rauszukommen.
12. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet.
13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
14. Wenn Du einen 90 Minuten Film im Fernsehen gucken willst, musst Du Dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf Deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher auf Grund einer Sendestörung rauscht...
16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49).
17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das "Arbeitsende-Jahr" hast du schon 5x geändert.
18. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, davon die ersten 6 Stunden fürs Finanzamt...
19. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten...
20. Deine Eltern beschreiben Dich und Deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern".
21. Du erkennst Deine Kinder dank den Fotos auf dem Schreibtisch.
22. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
23. Du überlegst Dir, wem Du diese Liste per Email weiterleiten kannst.

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Schweinkram auf dem EURO?



Die 7 Zwerge AG oder wie die Wirtschaft funktioniert
Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, das sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, das er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, w&uauml;hrend die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen h&uoml;rte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

Als der Manager sah, das es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing.

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren.

Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde. Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater.

Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.



BETREFF: Ölwechsel
Ölwechsel - Anleitung für Frauen:
1) In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel.
2) Kaffee trinken.
3) Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.

Ausgaben:
Ölwechsel: EURO 25,--
Kaffee: EURO 1,50
Gesamt: EURO 26,50

Ölwechsel - Anleitung für Männer:
1) Ins Zubehörgeschäft fahren, EURO 35,-- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.
2) Entdecken, dass Behälter für Altöl voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten.
3) Eine Dose Bier öffnen, trinken.
4) Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
5) Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden.
6) Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
7) Ablasswanne unter Motor schieben.
8) 16er Schraubenschlüssel suchen.
9) Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.
10) Ablassschraube lösen
11) Ablassschraube in Wanne mit heißem Öl werfen. Sich dabei mit heißem Öl beschmieren.
12) Sauerei aufputzen.
13) Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.
14) Ölfilterzange suchen.
15) Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.
16) Bier.
17) Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.
18) Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug vorziehen.
19) Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 18) verschüttet wurde.
20) Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.
21) Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen.
22) Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Zylinderkopfdichtung aufbringen.
23) Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.
24) Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11 erinnern.
25) Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen.
26) Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde.
27) Bier trinken.
28) Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen.
29) Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wiederfinden.
30) Bier trinken.
31) Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.
32) Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 31).
33) Mit wüsten Flüchen beginnen.
34) Schraubenschlüssel wegschleudern.
35) Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte ´Miss Dezember´ in die linken Brust getroffen hat.
36) Bier.
37) Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden um Blutfluss zu stoppen.
38) Bier.
39) Bier.
40) Vier Liter frisches Öl einfüllen.
41) Bier.
42) Auto von Böcken ablassen.
43) Einen der Klötze dabei kaputtmachen.
44) Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23) verschüttete Öl streuen.
45) Bier.
46) Probefahrt.
47) Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet werden.
48) Fahrzeug wird abgeschleppt.
49) Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen.

Ausgaben:
Teile: EURO 35,--
Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt: EURO 750,-- ; 3 Monate Fahrverbot.
Abschleppkosten: EURO 200,--
Kaution: EURO 500,--
Bier: EURO 15,--
Gesamt: EURO 1500,--

Die Beseitigung einer möglicherweise von dieser Homepage ausgehenden Schutzrecht-Verletzung durch Schutzrecht-Inhaber selbst, hat nicht ohne meine Zustimmung stattzufinden. 

  Spaß und Unterhaltung Teil1
Spaß und Unterhaltung Teil2
Spaß und Unterhaltung Teil 3
Spaß und Unterhaltung Teil 4
Spaß und Unterhaltung Teil 5


Sunwave - echte Singlereisen

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